Wir entwickeln den Prototyp für die Lehrerbildung der Zukunft

Der intrinsic Campus ist ein eigenständiges Zukunftslabor der Schweizer Bildungsbranche. Wir testen Ausbildungen auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse. Das Studium startet mit rund 20 Studierenden im Herbstsemester am 16. September 2019. Drei Studierende haben sich bereits angemeldet. Jetzt kannst du dich bewerben!

  • Karin Jungen, Studentin

  • Martina Schlumpf, Studentin

  • Julia Oertly, Studentin

  • Christian Müller, Koordination

    Christian Müller ist Ökonom und Gründer. Zusammen mit Daniel Straub hat er die Vision eines Paradigmenwechsels in der Bildung formuliert. Mehr Infos.

  • Dr. Jessica Dehler, Expertin

    Dr. Jessica Dehler Zufferey ist die operative Leiterin des Center for Learning Sciences an der EPFL Lausanne. Mehr Infos.

  • Isabella Gyr, Expertin

    Isabella Gyr ist Expertin für Innovation mit rund 20 Jahren Berufserfahrung in den Bereichen Bildung, Medien, Marketing und Innovation. Mehr Infos.

  • Severin Hofer, Experte

    Severin Hofer ist Kindergärtner, Künstler und Autor. In seiner Ausbildung an der PH Zug war sein Engagement dergestalt, dass er seine Abschlussarbeit gleich zwei Mal schreiben konnte. Mehr Infos.

  • Dr. Peter Holzwarth, Experte

    Dr. Peter Holzwarth ist Dozent an der PH Zürich für Digital Learning und leitet er die Subgruppe Medienpädagogik. Mehr Infos.

  • Markus Humbel, Experte

    Markus Humbel ist Geschäftsleiter bei jobtv medienwerkstatt und Dozent für Persönlichkeitsentwicklung, Resilienz und Körperhaltung. Mehr Infos.

  • Prof. Dr. Rudolf Isler, Experte

    Prof. Dr. Rudolf Isler ist Dozent an der PH Zürich und arbeitet als Bildungswissenschaftler und Publizist. Mehr Infos.

  • Dennis Lück, Experte

    Dennis Lück ist Chief Creative Officer bei Jung von Matt / Limmat und wurde 2017 zum «Werber des Jahres» erkoren. Mehr Infos.

  • Stephan Matzdorf, Experte

    Stephan Matzdorf studierte Design Thinking am Hasso-Plattner-Institut. Er hat Lehraufträge an der HSLU, der ZHdK und der TU Berlin. Mehr Infos.

  • Alma Pfeifer, Expertin

    Alma Pfeifer ist Lehrerin an der Primarschule Affoltern am Albis und engagiert sich beim ZAL für die Lehrer-Weiterbildung. Mehr Infos.

  • Cristina Riesen, Expertin

    Cristina Riesen gründete das We Are Play Lab und arbeitet mit unterschiedlichen Bildungs- und Digitalisierungsexperten zusammen: Forscher, Lehrer, Eltern, Politiker. Mehr Infos.

  • Regula Schwarzenbach, Expertin

    Regula Schwarzenbach ist Primarlehrerin, Flötistin und Gründerin des Edwin E. Gordon Institut Schweiz. Mehr Infos.

  • Lukas Stadelmann, Experte

    Lukas Stadelmann studierte Violine und Volkswirtschaft. Er berät Unternehmen in den Bereichen Innovationsentwicklung, Design Thinking und Digitale Transformation. Mehr Infos.

  • Dr. Nando Stöcklin, Experte

    Dr. Nando Stöcklin forscht an der PH Bern an den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Bildung – und in der Folge mit Spielen. Mehr Infos.

  • Felix Hollenstein, Experte

    Felix Hollenstein arbeitet bei der Swisscom im Bereich Human Centered Design mit Fokus auf Design Thinking und agilem Arbeiten. Ziel ist eine menschenzentrierte Innovationskultur. Mehr Infos.

  • Philippe Wampfler, Experte

    Philippe Wampfler ist Dozent für Fachdidaktik Deutsch an der Uni Zürich, Lehrer für Deutsch an der Kantonsschule Enge und Buchautor. Mehr Infos.

  • Niki Wiese, Expertin

    Niki Wiese unterstützt als Medienkünstlerin, Ethnologin und Kulturvermittlerin Menschen, ihre ureigene Gestaltungskraft zu beleben. Mehr Infos.

  • Florian Wieser, Experte

    Florian Wieser arbeitet mit Lego® Serious Play® und mit Methoden der emotionalen Intelligenz. «Wir brauchen Räume in der VUCA-Welt (Volatile, Uncertain, Complex, Ambiguous)! Mehr Infos.

  • Barbara Zenklusen, Expertin

    Barbara Zenklusen ist Expertise in der Gestaltung und Führung von Veränderungsprozessen. Zudem ist sie ausgebildete Wirtschaftsmediatorin. Mehr Infos.

  • Philipp Zimmer, Experte

    Philipp Zimmer ist Schulleiter der Schule Wigoltingen TG. Vorher war er in der Leitung des Talent-Campus Bodensee. Zudem arbeitete er als Schulentwickler an mehreren Schulkonzepten massgebend mit. Mehr Infos.

  • Flavia Fries, Coach

    Flavia Fries ist Juristin und arbeitet heute als Learning Accompanist. Dabei begleitet sie neben Lerngruppen auch grössere Innovations- und Veränderungsprozesse in Unternehmen. Mehr Infos.

  • Babette Pfander, Coach

    Babette Pfander  arbeitete fürs
    UNICEF und die DEZA. Sie ist Dozentin an der Fernfachhochschule Schweiz und gegenwärtig in einen globalen Forschungsprozess mit der Theorie U von Otto Scharmer involviert. Mehr Infos.

  • Olivier Schneller, Coach

    Olivier Schneller doktorierte zum Thema Wachstum und Innovation. Später war er als Innovations- und Strategieberater in einem Grosskonzern tätig. Heute arbeitet er als freier Coach. Mehr Infos.

  • Klaus Siefert, Coach

    Klaus Siefert unterstützt Menschen dabei, ihr Talent in einer schmerzlichen Erfahrung aus der Kindheit zu finden. Dadurch werden nicht nur die Leistung, sondern auch das Selbstbewusstsein gestärkt. Mehr Infos.

  • Daniel Straub, Coach

    Daniel Straub hat Wirtschaft, Politik und Psychologie studiert. Er war  tätig bei IBM, als IKRK- Delegierter und Leiter einer Montessori Schule. Später hat er sich der Diskussion des bedingungslosen Grundeinkommens gewidmet. Mehr Infos.

  • Cedric Zaugg, Coach

    Cedric Zaugg war bei den KaosPilots Switzerland verantwortlich für das erste von drei Ausbildungsjahren zum Social Entrepreneur, kreativen Führungskraft und Brückenbauer. Mehr Infos.

ÜBER

Experimentieren & Lernen:

Wir lieben die Volksschule als zivilisatorische Errungenschaft und glauben an ihre demokratiepolitische Relevanz. Gleichzeitig schätzen wir gewisse Privatschulen für ihren kompromisslosen Pioniergeist. Wir halten Schule im Allgemeinen für einen Katalysator der menschlichen und gesellschaftlichen Entwicklung. Allerdings wünschen wir uns einen radikalen Paradigmenwechsel in der Bildungskultur.

 

Der intrinsic Campus ist eine unabhängige Bürger-Initiative, die mit Leidenschaft eine alternative Lehrerausbildung auf der grünen Wiese und zusammen mit den Studierenden entwickelt. Das Studium startet mit dem Herbstsemester am 16. September 2019. Individuelle Informationsgespräche mit der Campus-Koordination können laufend vereinbart werden. Zudem gibt es folgende Möglichkeiten, sich über den intrinsic Campus zu informieren oder das Angebot zu testen:

  • Samstag, 18. Mai 2019 – 12-17 Uhr: Workshop für interessierte Studierende – zusammen mit Margret Rasfeld. Programm:
    – 12 Uhr Informationen zum Studium und Sandwiches
    – 14 Uhr Workshop mit Margret Rasfeld
    – 16 Uhr Apéro und freie Diskussionen
    Anmeldung: cm@intrinsic.ch

 

  • Samstag, Sonntag, 15./16. Juni 2019 in Fribourg: Pilot-Wochenende für interessierte Studierende im «Unlearning Center» in Fribourg.
    Weitere Informationen und Anmeldung: cm@intrinsic.ch

WARUM

Industrialisierung & Digitalisierung

Die Welt verändert sich exponentiell. Dabei wird die Digitalisierung begleitet von einem massiven Wandel in Gesellschaft und Arbeitswelt. Wie kann sich die kommende Generation auf Jobs vorbereiten, die heute noch gar nicht erfunden sind? Und wie lassen sich die Freiheiten, die durch den Wandel entstehen, zum Wohle aller nutzen?

Wir sind überzeugt, dass der Fokus auf die intrinsische Motivation einen entscheidenden Beitrag zur Beantwortung dieser Fragen liefert. Denn Menschen, die aus eigenem Antrieb und auf Basis eigener Ambitionen handeln, erleben sich als autonom und selbstwirksam, werden resilient gegenüber den Anforderungen einer neuen Arbeitswelt und gewinnen Freiraum für ihre persönliche wie auch berufliche Entwicklung.

Wir verstehen den Sinn von Bildung als Beitrag dazu, dass Menschen qualifiziert tun, was sie wirklich wollen. Die Welt braucht zunehmend selbständige Individuen, die aus eigener Kraft denken, einordnen und kreieren können. Es geht darum, Lust und Leidenschaft fürs Leben zu entwickeln und Verantwortung fürs eigene Handeln zu übernehmen. Das Ziel von intrinsic ist die radikale Verschiebung von der extrinsischen zur intrinsischen Motivation beim Lernen.

Bildung & Paradigmenwechsel

Die Transformation der Schule findet bereits statt. Weil dabei fest verankerte Glaubenssätze zwar tangiert aber kaum je neu verhandelt werden, stösst die Erneuerung der Bildungskultur an Grenzen. Der intrinsic Campus will als Prototyp einen Beitrag zur Debatte über die Bildung der Zukunft leisten. Somit verstehen wir uns als Angebot und Ergänzung für die pädagogischen Hochschulen. Wir decken den Teil der Innovationen ab, die über die heutigen Bildungsinstitutionen hinausgehen. Damit sind wir ein Mosaikstein einer zukunftsgerichteten Bildungspolitik.

Dabei wird sich Bildung im fortschreitenden 21. Jahrhundert nicht ausschliesslich mit digitalisierten Methoden auseinandersetzen. Parallel zur Welt der neuen Technologien geht es primär um Bewusstseinsentwicklung und soziale Fähigkeiten. Vor allem auch Tätigkeiten der zwischenmenschlichen Fürsorge und Berufe des soliden Handwerks werden in Zukunft wichtiger denn je.

Unser Antrieb kommt von der Lust, das Neue zu testen – nicht nur darüber zu philosophieren. Wir haben ein Bild von einer Schule der Zukunft, wo die Schülerinnen und Schüler ihre Lernprozesse aus innerem Antrieb spielerisch und selbstverantwortlich gestalten. Dabei verändert sich die Rolle der Lehrperson grundlegend: Sie wird von der Stoff-Vermittlerin zur Lernbegleiterin, welche die individuellen Entwicklungen fördert und die Kinder auf Augenhöhe in einen sozialen Kontext einbindet.

WAS

Haltung & Curriculum

Eine gute Lehrperson ist eine verantwortungsvolle Persönlichkeit, welche selber für ein Thema brennt – das Vorleben der eigenen Leidenschaft zieht Kreise. Dazu kommt ein hohes Bewusstsein für individuelle Veränderungsprozesse und die Fähigkeit, Beziehungen zu Menschen aufzubauen. Diese Aspekte bilden den Kern unserer Lehrerausbildung.

Der intrinsic Campus orientiert sich an drei Grundsätzen:

  • Lernen gelingt aus intrinsischer Motivation.
  • Die Verantwortung liegt bei den Studierenden.
  • Die Lernergebnisse werden dokumentiert und geteilt.

 

Ab dem Herbstsemester 2019 kannst du dich am intrinsic Campus zur Lehrperson für die Primarstufe (1. bis 6. Klasse) ausbilden: Eine Ausbildung auf Bachelorniveau, um auf Primarstufe erfolgreich zu unterrichten. Allerdings kann der intrinsic Campus anfänglich kein offiziell anerkanntes Lehrerdiplom ausstellen. Wir arbeiten jedoch parallel an der Hochschul-Akkreditierung, siehe auch agilebildung.ch. Die Ausbildung dauert 3-5 Jahre – je nach Erfahrung, Tempo und Intensität.

Selbstorganisation & Dokumentation

Lern-Coaches begleiten den Lernprozess und unterstützen die Studierenden beim Zusammenstellen ihres individuellen Curriculums. Zeiträume werden gemeinsam festgelegt, um Struktur und Unterstützung zur Selbstorganisation zu leisten. Andere Lernende im direkten Umfeld spielen eine inspirierende Rolle.

Der individuelle Bildungsweg jedes Studierenden wird in einem persönlichen Portfolio abgebildet: Dort werden die eigenen Lernziele, Lernressourcen, Fortschritte und Erfahrungen dokumentiert. Das Portfolio bildet eine laufend anpassungsfähige Struktur und gibt den Studierenden damit Halt und Orientierung: Mit dem Lernportfolio sammeln, prüfen, reflektieren und präsentieren die Lernenden ihren Prozess. Dank dieser Umgebung kann jeder individuell lernen, wie man selber am besten lernt.

Praxis & Theorie

Rund die Hälfte der Ausbildung verbringen die Studierenden als Co-Teacher in Schulzimmern. Im Sinne einer Berufslehre können somit Erfahrungen im realen Schulkontext gesammelt und verarbeitet werden. Die theoretische Ausbildung ist als wissenschaftsbezogene Reflexion und Inspiration des eigenen Handelns am Praxisplatz angelegt.
Theorie wird immer dann herangezogen und reflektiert, wenn sie aktuell resp. relevant wird – das heisst: wenn sie intrinsisch interessiert und so zur Impulsgeberin für die Praxis werden kann. Wir verstehen eine theoretisch-wissenschaftlich fundierte Ausbildung als Voraussetzung für Mündigkeit und selbstverantwortliches pädagogisches Handeln.

Neben dem Selbststudium und der Arbeit in autonomen Lerngruppen findet einmal wöchentlich ein Campustag statt, wo die Studierenden zusammenkommen. Das dient einerseits der Reflexion über Praxis-Erlebnisse. Zudem werden – geprägt durch die individuelle Nachfrage – zentrale Phänomene behandelt, die sich unter Beizug interdisziplinärer Perspektiven aufdrängen. Dabei verzichten wir bewusst auf einen Fächerkanon, um die relevanten Bereiche erst gemeinsam zu eruieren und aufzubereiten.

Eintritt & Finanzierung

Voraussetzung für den Eintritt ist die Volljährigkeit und ein erfolgreiches Eintrittsverfahren. Dieses besteht aus einem Motivationsschreiben oder -video plus einem persönlichen Gespräch mit der Campus-Koordination.

Der finanzielle Beitrag für Studierende beträgt CHF 1’000 pro Semester zur Deckung der Infrastruktur-Kosten. Am Anfang wird der intrinsic Campus durch Freiwilligenarbeit getragen. Wenn eine Anschubinvestition resp. Drittmittelfinanzierung gefunden ist, können Engagements, die zum Gelingen des intrinsic Campus beitragen, entsprechend vergütet werden.

WIE

Nachhaltigkeit & Bildung

Wir glauben, dass Schulen ein wichtiger Motor für die nachhaltige Welt von morgen sein werden. Deshalb messen wir das neue Bildungsparadigma nicht nur in Bezug auf sein Marktpotential sondern auch in Bezug auf seinen Lösungsbeitrag zur Nachhaltigkeit. Dafür arbeiten wir mit den «Zielen für nachhaltige Entwicklung» der Uno. Uns überzeugen Taten mehr als Worte. Darum entwickeln wir echte Prototypen statt theoretischer Konzepte. Experimentieren, Scheitern und Probleme lösen gehören zu unseren Kernaufgaben als Bildungslabor.

Methodisch wollen wir bereits so arbeiten wie in der Schule der Zukunft. Das heisst, die Ausbildung baut auf die intrinsische Motivation der Studierenden: Die Lernenden arbeiten an selbst gewählten Fragestellungen. Sie haben erfahrene Lernbegleiter an ihrer Seite und finden inspirierende Ressourcen vor.

Folgende Elemente stellt der intrinsic Campus zur Verfügung:

1.

Campus: An der Talstrasse 15 – inmitten von Zürich – stehen 200 Quadratmeter Bildungslabor zur Verfügung mit idealer Infrastruktur zum Lernen, Arbeiten und Austauschen. Die Einrichtung kann weiterentwickelt und den Bedürfnissen angepasst werden. Auch Werkstätten als Ausgangslage für verschiedenes Handwerk sind zugänglich.

2.

Klausur: Gut zwei Zugstunden entfernt von Zürich gibt es im Unterengadin einen in sich stimmigen Rückzugsort: Mit unserem Partner Hotel Piz Linard in Lavin entwicklen wir gerade ein Zusammenarbeitsmodell für lustvolles Lernen in anregend schlichter Umgebung.

3.

Praxisplätze: Die Hälfte der Ausbildung zur Lehrperson findet in der Praxis statt. Der intrinsic Campus stellt ein Netzwerk zusammen von geeigneten Schulen resp. Lehrpersonen, welche Lernende als Praktikanten zur Ausbildung aufnehmen.

4.

Coaching: Die Studierenden kommen einmal wöchentlich zu einem Campustag zusammen. Hier werden Erfahrungen aus der Praxis verarbeitet und mit Beiträgen von dritter Seite verknüpft.  Dieser Tag wird von der Campus-Koordination moderiert. Zudem gibt es ein Angebot von Lern- und Persönlichkeits-Coaching.

5.

Coaching: Die Studierenden kommen einmal wöchentlich zu einem Campustag zusammen. Hier werden Erfahrungen aus der Praxis verarbeitet und mit Beiträgen von dritter Seite verknüpft.  Dieser Tag wird von der Campus-Koordination moderiert. Zudem gibt es ein Angebot von Lern- und Persönlichkeits-Coaching.

6.

Koordination Experten: Oft ist es nützlich, von Menschen mit breitem Wissen und vertiefter Erfahrung zu lernen. Die Campus-Koordination stellt einen wachsenden Pool von Expertinnen und Experten zusammen und koordiniert die Zusammenarbeit.

7.

Aufnahme und Abschluss: Kriterien für die Aufnahme zum Studium sind ein Motivationsschreiben oder -video plus ein persönliches Gespräch. Für den Studienabschluss ist ein unabhängiges Fachgremium zuständig. Dieses stellt zusammen mit den Studierenden einen Kriterienkatalog auf und verantwortet die Methode der Kompetenzpräsentation.

8.

Kommunikation: Angebot, «Lehrblätz» und Erfolgsgeschichten werden nach aussen kommuniziert. Die Campus-Koordination ist verantwortlich für einen adäquaten Auftritt.

9.

Forschung: In Zusammenarbeit mit Dr. Jessica Dehler Zufferey vom Center for Learning Sciences EPFL erarbeiten wir ein Set der Aktionsforschung – als nützliches Paradigma für die zukünftige lebenslange Weiterentwicklung des eigenen Lehrens.

WER

Wir sind ein Team aus neugierigen und leidenschaftlichen Pädagoginnen und Startup Liebhabern, die eine innovative, nachhaltige Bildung prägen möchten und vom Konzept des intrinsic Campus überzeugt sind.

Campus-Koordination:
Christian Müller koordiniert den intrinsic Campus im Sinne des Geschäftsführers. Siehe auch «Schule der Zukunft: Diese sechs Kompetenzen sollten Kinder erwerben» in der «NZZ am Sonntag».

 

Experten
Wir bauen gerade eine «Bibliothek der Expertinnen und Experten» auf, welche den Studierenden in ihrem jeweiligen Fachgebiet zur Verfügung stehen (siehe auch Kurzfilme auf der Startseite):

 

— Lerncoaches
Zum Pool der LernbegleiterInnen gehören Coaches, welche die Studierenden in ihrem jeweiligen Lernprozess unterstützen:

 

— Praxislehrpersonen
[Ab Sommer 2019 stehen rund 10 geeignete Schulen resp. Lehrpersonen zur Auswahl, welche Lernende als Praktikanten zur Ausbildung aufnehmen können.]

 

Beirat:
Der Beirat unterstützt die inhaltliche Entwicklung informell. Zudem repräsentiert und vernetzt er das Projekt nach aussen. Er setzt sich aus folgenden Persönlichkeiten zusammen:

  • Annemarie Kummer Wyss, Dozentin PH Luzern
  • Dr. Björn Maurer, Dozent PH Thurgau
  • Erika Friedli, Dozentin PH Zug
  • Dr. Daniel Hofstetter, Dozent PH Fribourg
  • Prof. Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe und Bildungsforscher
  • Prof. Dr. Rudolf Isler, Dozent PH Zürich
  • Stefan Knobel, Präsident Stiftung Lebensqualität
  • Jürg Mäder, Leiter Scuola Vivante, Buch
  • Prof. Hansuli Matter, Direktion Departement Design ZHdK
  • François Rapeaud, Präsident Kinderanwaltschaft Schweiz
  • Franziska Schläpfer / Big Zis, Rapperin und Filmemacherin
  • Philippe Wampfler, Gymi-Lehrer und Fachdidaktik-Dozent, Uni Zürich

 

Der intrinsic Campus versteht sich als lernende Organisation. Alle MitarbeiterInnen sind auch selber in Lernprozessen.