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Team Meeting alle drei Monate. «Reicht» das?

Kürzlich beim Team-Meeting: Alle drei Monate kommt das Team Intrinsic für einen Halbtag zusammen und teilt die aktuellen Zwischenstände in den jeweiligen Projekten.



In erster Linie geht es bei den Team-Meetings um unsere interne Zusammenarbeit. Was gelungen ist, wo wir gescheitert sind, und was wir in nächster Zeit besser anpacken wollen.


Zum Beispiel: persönliche Herausforderung mit der Balance zwischen zwei Jobs, geglückte Konstellation mit neuen Leuten im Team, verpasste Synergien zwischen zwei Projekten, begeisterte Lehrpersonen nach einem Workshop.

Zudem gibt's jeweils ein Update zu administrativen Themen: Diesmal ging es um die Umsetzung der neuen Datenschutzbestimmungen, unser Spesenreglement und den Wechsel auf den neuen Chat-Dienst.


Im zweiten Teil gab die Intrinsic-Zukunft zu reden. Kühne Pläne unserer eigenen Weiterentwicklung als Intrinsic-Organisation bringen Lust und Skepsis gleichermassen mit sich. Es steht ein grosser Sprung an, wobei alle Mitarbeiter:innen noch stärker in die organisationale Verantwortung eingeladen werden. Jedenfalls wird's enorm spannend!


Diese grosse Runde findet lediglich vier mal im Jahr statt. Die restlichen Absprachen geschehen dezentral in kleinen Formationen. Das hat den Vorteil, dass man kaum Meetings absitzt, die einen nicht betreffen – oder bei denen längst Bekanntes wiederholt wird.


Die Gefahr ist allerdings, dass man zu wenig miteinander im Austausch ist und manches von den anderen nicht mitbekommt.


Als Ausgleich teilen wir uns immer wieder reichhaltig im Team-Chat mit. Zum Beispiel teilt jede:r einmal monatlich, was er:sie persönlich in den letzten Wochen gelernt hat. Zudem gibt's immer am letzten Freitag des Monats einen Team-Apéro für alle, die grad Lust und Zeit haben.


Wie organisiert ihr die Zusammenarbeit in eurer Organisation? Gerne lassen wir uns inspirieren und lernen von anderen dazu!



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